
... KEEP PUSHING!
(Via.)
17. August 2010
1. Juli 2010
10. März 2010
19. Januar 2010
Too Late?
Laut Finanzamt habe ich noch etwas Zeit für den Jahresrückblick 2009. Also hier der - verspätete - musikalische Schulterblick:
Flop 2009: Mike Skinner (The Streets): Everything Is Borrowed. - Ich finde: "Everything is boring!".
Top 2009: Mike Skinner (The Streets): The Twitter. - "Er ist hinter Ihnen, er hat Schweine-Grippe!"
Ähnliches gilt für Platz 2; sehr enttäuscht hat mich Bloc Partys "Intimacy" (2008) - umsomehr erfreut ihr Spontankonzert: This modern Love ...
Rubrik: Auf die Ohren, Evolution
11. Oktober 2009
5. August 2009
Heimatgefühle

You're David Hasselhoff
Ich werde ein Berliner today!
(Via.)
Rubrik: Berlin, Evolution, Irrealität
17. Mai 2009
3. Mai 2009
Und Action!

Manchmal lohnt es sich den Radiosender zu wechseln. Und dann lustige Lieder von Oberlippenbärten zu hören.
(Passt irgendwie zu diesem Thema ...)
Rubrik: Auf die Ohren, Evolution
19. Januar 2009
Gewundert (Ausgabe #11)
▪ echte Frauen abschleppen
▪ echte Frauen spielen
▪ echte Frauen basteln
▪ echten Frauen schreiben
▪ echte Frauen küssen
▪ echte Frauen anziehen
▪ echte Frauen malen
▪ echte Frauen verkleiden
Rubrik: Evolution, Irrealität, Konzis, Körperfunktionen
19. Dezember 2008
Wünsche 2009
Die Jahresrückblicke sind in TV, Radio und Netz schon durch. Okay. ... Vielleicht hätte ich mal hierauf Bezug nehmen sollen? Denn natürlich gab's 2008 auch herausragende Musik; bewegend fand ich u.a. Jamie Lidell, The Last Shadow Puppets, MGMT, Sam Sparrow.
Doch dazu sage ich: gerne hätt' ich mehr Swissmiss, mehr Köpfe (so oder so - ?oder so?), mehr Bäume, mehr Geheimnisse und Glück, mehr Kleidung, und vor allem mehr Simplifikation, mehr Handarbeit, mehr Licht, Liebe, Leidenschaft und Lacher.
2. November 2008
ISFP
Seelenstriptease (revisited):
16 Grundmuster menschlichen Verhaltens.
(Via.)
Rubrik: Evolution, Konzis, Körperfunktionen, Mitmachen
11. Oktober 2008
Sehen & gesehen werden
Um ein Haar wäre ich, aus reiner Neugier versteht sich, heute bei den Reitlehrer-Ausstattern vorbeigegangen; denn seit meinem aufkeimenden Interesse für trendkonforme Körperbedeckungen hat sich einiges getan: spätestens seit diesem Artikel hat "WWWTZ" einen festen Platz in meinem Newsreader! (Und dabei schleichend mein Interesse für solche Sachen geweckt …)*
Selberstricken müsste man(n) können - dann würde ich mich wohl am Mega-Man-Outfit probieren (nein, keine Sorge, ich kann es nicht - und an meine(n) Videospielhelden erinnert mich eher diese Uhr).
Dass größte Problem der Fashion-Victims scheint allerdings gelöst: wohin mit den alten Klamotten? So geht's!
*Ich frage mich allerdings gerade, seit wann ich mich selbst als "Herren" wahrnehme. Beziehungsweise ob überhaupt?! Hängt wohl immer vom Laden und der Situation (und der Begleitung?) ab …
20. September 2008
Flohmarkt der Eitelkeiten
Es scheint – Steampunk und Retrofuturismus warfen ihre Schatten voraus – die große Zeit der Hommagen zu sein. Nachdem alle Konsumformen (einschließlich Verweigerung) zu Völle (und Leere) führen, besinnen wir uns nun wieder auf die gute♥alte※Zeit (a.k.a. damals™): ob mit Sofortbildkamera oder Plastikbeutel bewaffnet — alles muss alt, gebraucht und irgendwie historisch aussehen.
Schon schallt es von den Dächern: ☞Hurra, die Schallplatte ist wieder da!☜ Aber dumm auch, dass Omas Möbel gegen ein Billy-Regal getauscht wurden — da hilft nur ein unzeitgemäßes Hifi-Möbel neu zu erwerben. Die Technik der 1970er Jahre wird mittlerweile nicht nur zu horrenden Preisen gehandelt sondern gleich neu aufgelegt: Verstärker und Lautsprecher sollen aussehen wie anno Tobak und erfreuen, aufgrund ihrer neuen alten »Wertigkeit«, Großväter und Enkel gleichermaßen.
Letzere informieren sich also besser umgehend beim neue Zentralorgan der Rückwärtsbewegung: No Trends.
P.S.:↑Sponsor∴Copypastecharacter¶Powered±by:¬.
3. August 2008
Bastelstube

Mach's Dir doch selber Do-It-Yourself ist wohl als dialektische Gegenbewegung zum 24/7-Shoppen zu verstehen; während die Papiersneaker noch Alltagstauglichkeit und modische Durchsetzungsfähigkeit unter Beweis stellen müssen, ist der Flexibin ebenso einfach wie genial. Denn mit den Papierschuhen schafft man es höchstens bis zum "Creativpark" ...
Geliebtes (und ungeliebtes) recyceln (oder schreibt man "recyclen"?) kann man, z.B. mit alten Schallplatten so - oder, weitaus kreativer, so - und zusammen mit dem Rest des Hausstandes so, beziehungsweise so und so. (Klar, auch aus Kacke läßt sich bekanntlich Geld machen! - was nichts hiermit zu tun hat ... Grund genug, manche Sachen lieber einen Profi machen zu lassen, ist allerdings das!)
Rubrik: Evolution, Gestalter+Gestalt, Mitmachen
14. Juni 2008
Ratlosigkeit
Bräuchte wohl auch einen Ghostwriter - denn auf diese Landkarte kommen zwar nur Berliner, ich aber noch nicht ... Sollte ich also über Studentenfutter schwadronieren? Oder mich auf die Jagd nach dem Uncoolen machen? Denn beispielsweise im "Dino-Park" war ich schon (allerdings nicht in HDR) und flexible Layouts wurden hier längst zum Trend erhoben ...
Also, was geht immer? Klar: Essen. Ob aus der Dose oder aus Papier. (Natürlich nur mit Nachdenken!)
Fazit: Nichts Neues. Nirgendwo.
(K)ein Grund um passiv Ärger loszuwerden? Dann folgt (daraus) doch noch ein Tipp. (Via.)
Rubrik: Evolution, Konzis, Leben+Leben lassen
11. Mai 2008
Markentreue
No Logo ist vielerorts längst die neue Kult- und Hausmarke geworden. Dem kultivierten Mittelstand fehlt allerdings meist - passend zu den American-Apparel-Klamotten - noch die richtige Badezimmerausstattung. Hier die Lösung: in Hobbythek-Manier läßt sich das "debranded Home" mit selbstgemachtem Shampoo aufwerten.
Dann können wir irgendwann auch mit der Umweltbilanz von Brasilien oder Indien mithalten; hoffentlich!
12. April 2008
Meinung machen
Forsa, Emind und Infratest-dimap nerven den mündigen Konsumenten mit den immer gleichen (Sonntags-)Fragen - und/oder per Telefonterror.
Das soll kann anders werden: mittels behaupte.es erstellt der selbstbestimmte Wahlberechtigte Web-User eigene Umfragen und hofft auf rege Beteiligung. (Oder erfährt hintenrum von seiner selbstverschuldeten Berühmtheit.) Denn egel ob über Feinsinniges oder tief Philosophisches abgestimmt wird - es findet sich zu jeder Lebenslage ein Antwort Frage. (Via.)
21. März 2008
Crowd-Soße
Wie, was? Das "zweinullige" jeder-darf Mitmach-Spiel Crowd-Sourcing funktioniert nicht? (Meint zumindest der Fontblog und proklamiert: "Die Utopie Design-Crowdsourcing ist tot"). Ich sage: FALSCH!
Das Gegenbeispiel - und es verwundert, dass nicht mehr Kreative teilnehmen - ist dieser grandiose Pitch: Entwirf ein Logo und gewinne Geld! (Via.)
Ein gewisses Medienecho ist vorhanden, doch sollten sich bitte noch mehr Designer an dem herausfordernden Wettbewerb beteiligen, ihre Ideen in den Pool werfen und die Sache mit dem Nießbrauch nicht so genau nehmen. Als Anregung und außer Konkurrenz ist oben mein Logo-Entwurf zu bewundern ...
17. März 2008
Sect sells
Während hierzulande die Gottshäuser leer bleiben ist man in "Gods own Country" schon einen Schritt weiter: man macht großflächig Werbung für "die gute Sache".
Zwar wagt auch die Mutter der heilige Vater ein Update, aber Christvertising bleibt wohl Gott sei Dank hoffentlich ein amerikanischer Schutzheiliger. Doch zugegeben: die geben sich echt Mühe; mit Bibel-Tagcloud, Astronauten-Messias oder Jesus-Comic ...
Alle Formen moderner Kommunikation sind also "missioniert" - denn auch die letzte Frage ist bereits geklärt: Was würde Jesus auflegen?. Amen.
P.S.: Church 2.0 - sakrale & stylische Homepages.
Rubrik: Evolution, Leben+Leben lassen
15. März 2008
Gelbsucht
Tüpen-Bezeichnung? Abgehakt.
Comic-Fan? Bestätigt.
Selbstdarstellung? Erledigt.
Selbstfindung? Okay.
Persönlichkeit? Vorhanden ...
Was fehlt also? Klar. Der Simpsons-Test. (Via.)
Obwohl mir ja schon immer klar war, dass ich durch das Bekenntnis zu Jazz und Vegetarismus am ehesten Lisa sein könnte.







